Sonntag 29. Juni 2008 von admin
In Deutschland sind 4,5 Millionen Männer von Erektionsstörung betroffen. Dies sind 20 % der männlichen Bevölkerung zwischen 30 und 80 Jahren. bei den über 45 Jährigen ist es sogar fast jeder Dritte. Durch die enormen Zuzahlungen zu der gesetzlichen Krankenkasse ist auch in Deutschland ein Sexualleben im Alter kaum zu finanzieren. Lassen Sie sich Ihr Sexualleben nicht vermiessen, auch hierfür gibt es preiswerte und gute Möglichkeiten.
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Sonntag 29. Juni 2008 von admin
Eine ausgesprochen wichtige Entdeckung machten Wissenschaftler aus Buenos Aires. Sie verabreichten Hamstern den Viagra Wirkstoff Sildenafil und stellten fest, das die Hamster dadurch weniger durch einen Jet lag beeinträchtigt sind. Was die Wissenschaftler “eingeworfen” haben und auf so einen Versuch zu kommen ist leider nicht mit überliefert worden.
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Samstag 28. Juni 2008 von admin
Ich hatte mit meinem Sexualleben mit 63 abgeschlossen. Es ging einfach nichts mehr. Meine Frau hat sich nicht beschwert und immer zu mir gehalten. Irgendwie haben wir uns arrangiert und alles zum Thema Erotik einfach verdrängt. Erst jetzt, nach dem ich Viagra seit 2 Monaten erfolgreich nehme, merken wir beide was wir vermisst haben. Es ist wie 2. Flitterwochen. Einfach schön
Dies lies und Waldemar P. aus Höxter zukommen.
Danke Waldemar für deine Zeilen
Kategorie: Erfahrungsberichte |
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Samstag 28. Juni 2008 von admin
Ein Australier hat eine super Marktnische entdeckt und verfüttert Viagra an seine Austern. Er hat damit wohl die erste Gourmetversion geschafften, um seine Potenz zu steigern. Laut Angaben des Austernzüchters wirken seine Austern wehr gut auf die Libido, ausserde mwürden die Austern sehr gut wachsen und gedeihen.
Ein kleines Manko gibt es dann doch. Die Austern dürfen nicht in Australien verkauft werden, da es sich um ein lebendes Arzneimittel handelt
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Samstag 28. Juni 2008 von admin
1 Million Männer in Österreich leiden an Potenzstörungen. 300.000 davon an mittlerer oder schwerer Erektiler Dysfunktion. Dadurch wird klar belegt, das dieses Problem bei weitem kein Einzelfall ist, sondern in jedem Land eine grosse männlichen Bevölkerungszahl beeinträchtigt.
Nur leider sind im westlichen Europa medizinische Hilfsmittel teilweise unerschwinglich Teuer. Menschen wird ihr Grundrecht auf ein erfülltes Sexualleben preislich reglementiert.
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Freitag 27. Juni 2008 von admin
Bitte lassen Sie uns und unsere Leser an Ihrem Wissen, Ihren Erfahrungen Teilhaben. Wie war die erste Einnahme von Cialis für Sie ? Was änderte sich in Ihrem Sexualleben ? Haben Sie Viagra und Cialis getestet, welche Unterschiede haben Sie festgestellt? Was hat bei Ihnen die Wirkung eingeschränkt ? Was verstärkt ?
Schreiben Sie uns. Alles ist wichtig und hilft die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Wir freuen uns auf Ihre Kommentare, Meinungen und Erfahrungsberichte.
Kategorie: Erfahrungsberichte |
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Freitag 27. Juni 2008 von admin
Erektionsschwierigkeiten, die sogennate erektilen Dysfunktion (ED), sind ein Problem, das alle Schichten der Gesellschaft gleichermassen betrifft. Es ist aber auch ein prozentual wachsendes Problem der Gesellschaft. Hart gesagt eine Zivilisationskarnkheit.
Fehlende Bewegung und Übergewicht sind 2 Hauptfaktoren die zu ED führen. Bei den meisten Männern ist dies ein schleichender, über Jahre andauernder Prozess. Übermässiger Genuss von Alkohol und Nikotin steigert ebenfalls nicht die Libido sondern ist der Wegbereiter für eine ED.
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Freitag 27. Juni 2008 von admin
Kontraindikationen
Die gleichzeitige Einnahme von Sildenafil mit nitrathaltigen Medikamenten (z.B. das bei älteren Leuten weit verbreitete Nitrolingual-Spray) oder NO-Donatoren (dazu zählt auch das Szene-Medikament Poppers) ist kontraindiziert. Durch die kombinierte Wirkung auf den Blutdruck droht ein akuter lebensbedrohlicher Blutdruckabfall - es sollte sofort ein Notarzt alarmiert werden, der über die genommene Medikation in Kenntnis gesetzt werden muss.
Abgesehen von dieser Kontraindikation stellt der Einsatz bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit dann ein Risiko dar, wenn der erfolgreiche Geschlechtsverkehr für den Kreislauf eine zu hohe Beanspruchung bedeutet.
Wechselwirkungen
Auch einige AIDS-Medikamente werden durch Sildenafil negativ beeinflusst, so dass HIV-Infizierte das Mittel nur mit gewissen Risiken einnehmen können.
Nebenwirkungen
Bei der Einnahme auftretende Nebenwirkungen: Kopfschmerzen (10,8 %), Gesichtsrötung (10,9 %), Magenbeschwerden (3 %), Rhinitis (4 %), abnorme visuelle Wahrnehmungen (2,8 %; z. B. blaue Schleier im Gesichtsfeld, erhöhte Lichtempfindlichkeit), Herabsetzung des Reaktionsvermögens, Schwindelgefühle, Dyspepsie, verstopfte Nase, Rücken- und Muskelschmerzen, verlängerte Dauererektion (Priapismus). Es wurden bereits Fälle von nichtarteriitischer anteriorer ischämischer Optikusneuropathie beobachtet. Dies führt in seltenen Fällen zu Einbußen der Sehfähigkeit oder zur Erblindung. Die aktuellen Erkenntnisse zu diesen Nebenwirkungen führten im Sommer 2006 zur Aussendung eines Rote-Hand-Briefes sowie zur Änderung der Fachinformation für Sildenafil. Neuerdings liegen auch Hinweise vor auf plötzlich auftretende Hörstörungen im Zusammenhang mit Sildenafileinnahme.
In der Vergangenheit wurde Sildenafil hin und wieder durch großaufgemachte Pressemitteilungen bekannt, in welchen von Todesfällen berichtet wurde. Diese traten aber in allen nachvollziehbaren Fällen durch Nichtbeachtung der Kontraindikationen auf. Ein hohes Risiko ist in diesem Zusammenhang, Sildenafil ohne die Verordnung eines Arztes, der diese Risiken abschätzen kann, einzunehmen.
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Freitag 27. Juni 2008 von admin
Einsatz bei erektiler Dysfunktion (ED)
Nach Studien ermöglicht der Wirkstoff Sildenafil bei 69 % der männlichen Patienten eine Erektion, die für die Dauer eines Geschlechtsverkehrs aufrechterhalten wird. Sildenafil hat im Gegensatz zu den bis dahin eingesetzten Potenzmitteln, die sich die Patienten z. B. mit der Nadel in den Penis spritzen mussten, den Vorteil, dass es nur dann wirkt, wenn der Patient auch sexuell erregt ist.
Ausmaß und Dauer einer Erektion hängen vom Blutzufluss und Blutabfluss in den Schwellkörpern des Penis ab. Die Blutzufuhr wird durch ringförmige Muskeln in der Arterienwand des Corpus cavernosum gesteuert. Im nicht erigierten Zustand sind diese angespannt und verschließen die Gefäße. Wird der Mann jedoch sexuell erregt, führt dies in den betreffenden Muskelzellen zur Bildung von cGMP (zyklischem Guanosinmonophosphat). Die Muskeln entspannen sich und der Gefäßquerschnitt wird vergrößert, was dazu führt, dass arterielles Blut in die Schwellkörper fließt und eine Erektion auslöst. Molekularer Gegenspieler des cGMP ist das Enzym Phosphodiesterase-5 (PDE-5), welches das cGMP spaltet. Sildenafil wirkt dadurch, dass es PDE-5 blockiert und dafür sorgt, dass auch geringe Mengen von cGMP zu einer Erektion führen. Untersuchungen haben gezeigt, dass Viagra auch bei Non-Respondern wirken kann, wenn vorher Arginin gegeben worden war. Zudem konnte bei Sildenafil eine Art Dosiseinsparungseffekt festgestellt werden. Arginin setzt ebenfalls NO Stickstoffoxid frei, welches eine Erweiterung (Dilatation) der Blutgefäße bewirkt.
Einsatz bei sexuellen Funktionsstörungen der Frau
2004 hat der Pharmakonzern Pfizer nach mehrjähriger Forschung entschieden, den Wirkstoff Sildenafil nicht für Frauen auf den Markt zu bringen. Tests an rund 3000 Frauen mit sexuellen Funktionsstörungen hätten keine brauchbaren Ergebnisse geliefert. Nach dem großen Erfolg von Sildenafil im Einsatz bei Männern sollte eigentlich ein ähnlich gewinnbringender Markt für Frauen aufgebaut werden. Das Unternehmen war jedoch (vor allem durch die Fachzeitschrift „British Medical Journal“) in die Kritik geraten, unter dem Namen „weibliche sexuelle Funktionsstörung“ (FSD) gezielt ein Krankheitsbild zu schaffen.
Einsatz bei idiopathischer pulmonal-arterieller Hypertonie
Seit 2006 ist Sildenafil unter dem Markennamen Revatio auch zur Behandlung der idiopathischen pulmonal-arteriellen Hypertonie bei Patienten im NYHA-Stadium III im Handel. Eingesetzt werden hier Tabletten mit 20 mg Sildenafil, die dreimal täglich in einer Dauermedikation gegeben werden. Kritiker bemängeln, dass die zugelassene Dosierung von 3×20 mg für eine optimale Therapie nicht ausreichend sei und die wichtigsten Studien mit bis zu 3×80 mg Sildenafil durchgeführt wurden. Diese Dosierung ist aber in Deutschland nicht für die Therapie zugelassen.
In der Neonatologie wird Sildenafil in letzter Zeit außerhalb der Arzneimittelzulassung zunehmend bei extremen Frühgeborenen mit bronchopulmonaler Dysplasie (BPD) zur Senkung des pulmonalen arteriellen Gefäßwiderstands eingesetzt.
Sonstige Wirkungen und Einsatzbereiche
Außer den oben genannten Bereichen ist eine Wirkung und ein Einsatz von Sildenafil bei verschiedenen speziellen Krankheitsbildern beschrieben:
- Sklerodermie
- Arterielle Hypertonie bei Hunden
- Höhenkrankheit
Es gibt erste Untersuchungen, nach denen Sildenafil die Auswirkungen des bei der Krankheit Mukoviszidose durch einen Gendefekt gestörten CFTR-Proteins korrigieren kann.
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Freitag 27. Juni 2008 von admin
Ein Teil des physiologischen Prozesses der Erektion beinhaltet die Freisetzung von Stickstoffmonoxid (NO) im Corpus cavernosum. Dadurch wird das Enzym Guanylatzyklase aktiviert, welches die Ausschüttung von cyclischen Guanosinmonophosphat (cGMP) erhöht. So wird eine leichte Muskelentspannung im Corpus Cavernosum ausgelöst, welche das Einströmen von Blut und damit die Erektion ermöglicht.
Sildenafil ist ein potenter selektiver Hemmer der cGMP-spezifischen Phosphodiesterase vom Typ 5 (PDE5), die für die Herabsetzung von cGMP im Corpus Cavernosum verantwortlich ist. Als Resultat wird beim Einsatz von Sildenafil eine normale sexuelle Stimulation zu erhöhten Leveln von cGMP im Corpus cavernosum und damit zu einer verstärkten Erektion führen. Ohne eine sexuelle Stimulation und Aktivierung des NO/cGMP-Systems löst Sildenafil keine Erektion aus.
Der gleiche Wirkmechanismus trifft auch für die Substanzen Tadalafil und Vardenafil zu.
Sildenafil wird durch Leberenzyme abgebaut und sowohl über die Leber als auch über die Nieren ausgeschieden. Wenn es mit fettreicher Nahrung eingenommen wird, ist ein verzögerter Abbau und eine verringerte Wirkung zu erwarten.
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